Jörg Rönnau - Autor
Jörg Rönnau - Autor

Logbuch

 

 

»Mimis Landbücherei« hat eine sehr schöne Rezension

zu meinem Krimi „Slawenbrut“ geschrieben.
Vielen Dank dafür, ich freue mich SEHR darüber.
Die Rezension gibt es hier:

 

 

 

 

Vielen Dank an »Mimis Landbücherei« für die nette Rezension zu

meinem Krimi "Killerfrosch“, ich freue mich SEHR darüber.
Zu lesen gibt es sie hier:

 

 

November 2017
29. September 2017
Freitag, 04. August 2017

 

Die gestrige »Krimi-Lesung im Strandkorb« war klasse.
Sehr nette Zuhörer vor einer traumhaften Ostseekulisse in Grömitz und Petrus sorgte für allerbestes Wetter …
… einfach nur super!!!
Vielen Dank an die Veranstalterin von der »Strandkorbvermietung Seepferdchen«.
www.strandkorbfreigroemitz.de

 

Vielen Dank an den »Aktivkreis Schellhorn«, für die Gestaltung dieses tollen Plakates.
April 2017
03. Dezember 2016 (Foto: ⓒ Annelie Rönnau)
Oktober 2016
Am Postsee, Preetz

Premiere! Meine allererste Autorenlesung ...

 

 

Foto: Annelie Rönnau
Foto: Marco Tünschel
Foto: Marco Tünschel

 

Freitag, der 26. Februar 2016, 19:00 Uhr. Evangelische Kirchengemeinde Preetz, Bugenhagenhaus.

Ich kann nicht verschweigen, dass ich mächtig aufgeregt war. Eine Mischung aus Freude, Nervosität, Spannung, Erwartung, Neugier …

Gegen 18:30 Uhr kamen die ersten Zuschauer in den Gemeindesaal. Langsam aber sicher füllte sich der große Raum. Um neunzehn Uhr waren fast alle Plätze besetzt. Mehr als 150 Gäste, im Alter zwischen 15 bis 90, saßen auf ihren Stühlen und warteten. Warten auf mich, auf meinen „Killerfrosch“.

Stimmengewirr, Husten, Lachen. Sind die alle wegen mir und meinem Buch gekommen? Puhhh … ich kann es kaum fassen.

Meine Familie bestärkt mich, aber trotzdem: schweißnasse Hände, Grummeln im Bauch und trockener Mund. Doch es nützt nichts, ich habe es so gewollt und eigentlich will ich es auch. Gerne sogar … aber … Lampenfieber!!! 

Nachdem Pastor Pfeifer mich angekündigt hatte, musste, nein durfte ich da hinein. Applaus. Ein Schluck Wasser mit zittrigen Händen, Mikrofon richten, eine kleine Begrüßung und los …

Bereits nach den ersten Sätzen wurde ich ruhiger und las meine Passagen aus dem Buch vor. Die Leute, meine Zuhörer, lauschten meinen Worten, schmunzelten an diversen Stellen, raunten bei spannenden Passagen und lachten bei kleinen, eingebauten Scherzen. Ich konnte förmlich spüren, dass ich das Publikum eingefangen hatte … wow …

Etwas über eine Stunde lang lauschten die Leute meinem Debüt-Krimi „Killerfrosch - Hetzjagd über die Ostsee“. Die Anspannung war schon vor geraumer Zeit von mir abgefallen. Nun machte es sogar richtig Spaß mein Publikum zu unterhalten. Für mich war es, als verginge die Zeit wie im Flug.

Nachdem ich meine Lesung beendet hatte, brandete lang anhaltender Applaus los. So fühlen sich also Schauspieler vom Ohnsorg Theater nach ihrer Aufführung, dachte ich belustigt. Witzig, dass ich gerade in diesem Moment an so etwas denken musste.

Nach der Lesung gab es ein gemütliches Beisammensein im Bugenhagenhaus bei Wein und „Knabberkram“. Viele der Zuhörer kamen zu mir, schüttelten mir die Hand und gratulierten mir. Sie sprachen Lob, Kritik, Glückwünsche, Anerkennung aus und immer wieder die Frage: „Wann kommt das nächste Buch heraus?“ So etwas bestärkt natürlich sehr darin weiterzumachen … und: ich mache!

Die „Preetzer Buchhandlung am Markt“ hatte einen Büchertisch vorbereitet, doch die vorhanden Exemplare waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Viele davon durfte ich signieren.

Bleibt noch zu Danken. Danke, an die wunderbaren Zuhörer und Leser. Danke, für die netten Gespräche. Danke, an Pastor Pfeifer und die Evangelische Kirchengemeinde Bugenhagenhaus. Danke, an Frau Bergers von der Preetzer „Buchhandlung am Markt“. Danke, an das Preetzer „Weinkontor 54“. Danke, an die vielen Helfer im Bugenhagenhaus, ohne ihre Mithilfe wäre dieser Abend niemals so schön und positiv verlaufen. Und zuletzt: Danke, an meine Familie, die all meine Macken aushalten muss.

© Jörg Rönnau, Februar 2016

 

Waldhardt Verlag

 

Inhaltsangabe zum Titel:

 

Killerfrosch – Hetzjagd über die Ostsee“

 

21. September 2015

 

©Wiki Commons ©Fotolia ©Pixabay Gestaltung: ©Christian Schmidt

07. September 2015

 

Nun dauert es nicht mehr lange. Das Warten hat bald ein Ende.

Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse erscheint im Oktober mein Krimi-Debüt „Killerfrosch - Hetzjagd über die Ostsee“ im Waldhardt Verlag.

Manchmal kann ich das immer noch nicht so richtig glauben. Ist das wirklich wahr, oder wache ich gleich auf?! Mein erstes Buch! Mein erster Regionalkrimi! Wahnsinn!

Hiermit möchte ich mich auch bei Melanie Waldhardt bedanken, die so viel Arbeit und Energie in die Werke ihrer Autoren steckt. Danke Mel! 

 

Außerdem freue ich mich gerade riesig, denn nun gibt es noch etwas Offizielles zu verkünden:

Ich bin Mitglied im Verband "Schriftsteller in Schleswig-Holstein e. V.“ und habe dort sogar eine eigene kleine Internetpräsenz. Noch nicht viel, aber ich bin stolz darauf …

 

Interview mit Melanie Waldhardt vom Waldhardt Verlag

 

14. Juni 2015

 

Ursprünglich veröffentlicht bei Waldhardt Verlag

 

 

"Killerfrosch - Hetzjagd über die Ostsee"

 

Klappentext


Ein Tödliches Katz- und Mausspiel

Warum wird ein Professor für Linguistik aus München umgebracht? Ermordet mit einem modifizierten Gift des südamerikanischen Pfeilgiftfrosches. Das Unglaubliche daran ist, dass die Tat während eines Gottesdienstes geschieht. Schauplatz ist ein evangelisches Gemeindehaus in Preetz, einer Kleinstadt vor den Toren Kiels. Niemand kennt den Toten, der sich anscheinend seit Wochen auf der Flucht befand.

Ein tödliches Katz- und Mausspiel, das Lorenzo Bartonelli bis in die norwegische Hauptstadt Oslo führt.

 

 

Interview

 

 

1. Im Oktober wird dein aktuelles Buch erhältlich sein. Wie bist du auf die Idee zur Geschichte gekommen?

 

Das war völlig verrückt. Ich spielte schon lange mit dem Gedanken, einen Regionalkrimi zu schreiben. Auf einer Radtour kam mir plötzlich eine originelle Idee und manifestierte sich immer mehr. Mit jedem zurückgelegten Kilometer weitete sich die Geschichte, und somit auch die Biografie des Hauptkommissars Lorenzo Bartonelli, weiter aus. Zu Hause angekommen, schrieb ich stundenlang alle Ideen auf. Fast der gesamte Plot, mit all seinen Protagonisten und Handlungen, entstand innerhalb von ein paar Stunden. Die Notizen dazu, füllten einen kompletten College-Block. Den „Killerfrosch“ zu schreiben, hat allerdings sehr viel länger gedauert.

 

 

2. Worum geht es beim Killerfrosch hauptsächlich?

 

Wieder einmal das alte Spiel: Gut gegen Böse. Oder vielleicht auch nicht? Kann es sein, dass der Killer gar nicht soooooo böse ist? Gibt es einen Einblick in das Leben, die Psyche und die Gedankenwelt des „Killerfroschs“?
Im Laufe der Geschichte entwickelt sich langsam ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen dem Kieler Hauptkommissar Lorenzo Bartonelli und dem – vielleicht gar nicht mehr so schrecklichen – Auftragsmörder.

 

 

3. Welche Figur ist dir besonders ans Herz gewachsen?

 

Wer meine Lieblingsfigur ist, kann ich gar nicht sagen. Während des Schreibens sind sie mir alle ans Herz gewachsen, ja fast schon zu guten Freunden geworden. Egal ob „Gut“ oder „Böse“ … und irgendwo bewegen sich diese Charaktere auch in meinem Umfeld. Es gibt sie tatsächlich … mehr oder weniger.
Doch wenn ich so darüber nachdenke, gehört der verschrobene und eigenbrötlerische Fiete Stoltenberg zu meinen Favoriten. Ein kauziger Landwirt und „Holsteiner Original“.
Und natürlich liebe ich die Figur des Killers, in dessen Psyche und Denkweise sich hineinzuversetzen mir großen Spaß gemacht hat.

 

 

4. Warum sollte man deine Geschichte lesen? An welche Zielgruppe richtet sie sich?

 

Hauptsächlich natürlich an Leserinnen und Leser, die Krimis und im Besonderen Regionalkrimis lieben. Egal, ob nördlich der Elbe oder in Bayern, im Ruhrpott, oder Sachsen. Wer Gefallen findet, an einem spannenden Krimi, der auch noch eine Prise norddeutschen Humor mitbringt, der kommt beim „Killerfrosch“ voll auf seine Kosten.
Denn, was gibt es Schöneres, als den Thrill, den Ort des Verbrechens, quasi vor der eigenen Haustür geschehen zu lassen.

 

 

Stakendorfer Strand / Ostsee / Foto: Jörg Rönnau
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